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Messestand gestalten – Fünf Tipps für einen erfolgreichen Messeauftritt

Wer erstmals mit dem eigenen Unternehmen auf einer Messe aktiv wird, findet oftmals so viele Faktoren und Aspekte, die es anzugehen gilt – leider nicht immer mit dem durchschlagenden Erfolg, den man sich davon erhofft. Doch all das ist kein Beinbruch, schließlich hat jede Branche und jede Messe ihre eigenen Regeln und Gesetze, die man erst nach und nach identifiziert und sich klarmacht. Sehr wohl gibt es aber Wege und Mittel, den eigenen Messestand zu gestalten und damit die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Messeauftritt zu steigern.

HESSEN DISPLAY, Ihr Spezialist für Messetheken, Faltdisplays, Leuchtsäulen, Eventmöbel und Co., gibt Ihnen fünf ausgewählte Tipps für einen ganzheitlichen Messeauftritt.

Tipp Nr. 1: Messestand nach Funktionen aufteilen und gestalten

Sie müssen sich klarmachen, dass Laufkundschaft sowie potenzielle Interessenten die beiden wesentlichen Besuchergruppen darstellen. Die Interessenten wissen von Ihrem Auftritt, Ihrer Standnummer und dem Programm, sodass der Besuch fest auf dem Plan steht. Laufkundschaft hingegen ist besonders wichtig, weil sich hier unmittelbar die Resonanz Ihres Messeauftritts ablesen lässt. Doch um diese zu erreichen, müssen Sie Ihren Messeauftritt sichtbar gestalten und solche potenziellen Kunden anlocken. Das gelingt, indem Sie im vorderen oder am besten sichtbaren Bereich eine Messetheke aufbauen, die zur Kontaktaufnahme einlädt. Idealerweise schließen sich daran mehrere Sitzgelegenheiten an, um Gespräche in lockerer Atmosphäre zu führen.

Wichtig: Je nach Größe, Branche und Ausrichtung der Messe sollten Sie einplanen, dass mitunter mehrere Interessenten gleichzeitig vorbeikommen. Es empfehlen sich daher mindestens zwei Messetheken bzw. ein deutlich aufgeteilter Empfangsbereich, um Kunden auch dann eine Gesprächsbereitschaft zu signalisieren, wenn gerade jemand anderes an den Messestand herantritt.

Tipp Nr. 2: Corporate Design an sichtbaren Stellen einbringen und ganzheitlich umsetzen

Nicht jeder, der ein weißes Hemd, eine Krawatte und einen Anzug trägt, ist Teil des Ausstellerteams und kann angesprochen werden. Doch für Außenstehende ist im Zweifel gar nicht klar, wer zu wem gehört. Deshalb sollten Sie einerseits Ihren Messeauftritt farblich und optisch von umliegenden Ständen abgrenzen, Ihr Logo oder einen Slogan einbringen und Infomaterial unverbindlich verteilen – andererseits aber auch auf ein ganzheitliches, einheitliches sowie ansprechendes Erscheinungsbild Ihrer Mitarbeiter achten. Besonders interessant sind kleinere Veränderungen wie Sprüche oder Ergänzungen, die einen Bezug zum Schwerpunkt der Messe oder der Messe allgemein haben. Das zeigt, dass hier nicht schlicht nach Schema F agiert wird.

Tipp Nr. 3: Setzen Sie Beleuchtung gezielt zur Sichtbarmachung Ihres Messeauftritts ein

Viele Messestände werden zu stark mit Details, Produktproben und anderen Elementen überfrachtet, was Chaos verursacht und es wesentlich erschwert, dass Laufkundschaft die wichtigsten Elemente verinnerlicht. Auch auf kleinem Raum lässt sich jedoch mit der richtigen Beleuchtung ein attraktiver Messestand gestalten und strukturieren, um Orientierung zu bieten. Setzen Sie daher grundsätzlich auf indirekte, nicht-blendende Lichtquellen sowie LED-Spots, die auf Produktdetails oder andere Dinge einen Fokus werfen. Im Sortiment von HESSEN DISPLAY finden Sie dazu weitere Produkte wie LED-Leuchtwände, die garantiert hervorstechen und sich stark individualisieren lassen. So können Sie bereits unterschwellig wesentliche Verkaufsargumente, Produktdetails und dergleichen präsentieren, um Laufkundschaft die wichtigsten Infos zu vermitteln.

Tipp Nr. 4: Lockern Sie die Atmosphäre durch offene Elemente

Niemand führt gerne Gespräche in einem engen Korsett oder einer Umgebung, wo andere jedes Wort mithören können oder man selbst unter ständiger Beobachtung steht. Deshalb sollten Sie bei Ihrem Messeauftritt auch berücksichtigen, welche Ziele Sie damit eigentlich verfolgen. Die Konzeption und Gestaltung des Messestands orientieren sich damit immer anhand dieser Faktoren. Grundsätzlich empfehlenswert sind Lockerungseinheiten, etwa ein kleiner Bereich mit einer Bar und entsprechenden Sitzhockern. Es gilt entsprechend viel Freiraum zu lassen, aber nur so weit, dass von außen auch erkennbar ist, wenn Kunden verstärkt bei Ihnen nachfragen und damit ganz automatisch die Aufmerksamkeit auf Sie ziehen.

Beachten Sie: Gestalten Sie Ihren Messestand so, dass zwischen aktiven und eher ruhigen Bereichen eine klare Trennung herrscht. Interessant sind zum Beispiel kleinere Bereiche, wo Produktpräsentationen abgehalten werden, ein Mittelteil mit Informationsangeboten sowie ein bewusst offen gestalteter Bereich zum aktiven Austausch. Für eine erste Inspiration finden Sie im Sortiment von HESSEN DISPLAY vielfältige Produktbeispiele zum Einsatz von Promotion-Ständen, Messetheken, Messetischen oder Eventmöbeln.

Tipp Nr. 5: Locken Sie Interessenten mit kleineren Aufmerksamkeiten und Präsenten

In vielen Fällen bietet eine Messe so viele Angebote, Informationen und Aspekte, die es unmöglich machen, selbst für einen interessante Messestände am Ende auch tatsächlich zu besuchen. Daher sollten Sie bewusst auch solche Give-aways, Flyer und anderes mit einbringen, das Interessenten einfach mitnehmen können. Sozusagen anstelle eines persönlichen Gesprächs, das aus welchen Gründen auch immer nicht zustande gekommen ist. Hochwertige Tragetaschen mit Ihrem Logo, kompaktes Info-Material, kleine Give-aways und dergleichen eignen sich dazu ideal. Aspekte wie eine Tragetasche mit Ihrem Logo und der Standnummer darauf haben zudem einen nicht zu unterschätzenden Werbeeffekt, deshalb kann es auch sinnvoll sein, vorgefertigte Infotaschen durch Hostessen zu verteilen.

Der Clou dabei: Selbst dann, wenn Personen gar keinen Bezug zu Ihrem Messestand haben, tragen Sie Ihren Namen und die Standnummer durch die Messehallen, worauf andere wiederum aufmerksam werden. Hier lohnt es sich also, kreativ zu sein.